Herr Larbig, ein Frankfurter Lehrer und Blogger ist sauer. Schuld sind nicht die
Sozialdemokraten, denn die waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gerade nicht an der Macht, sondern Lehrerinnen und Lehrer die einfach nicht begreifen was Medien und Medienpädagogik wirklich ist. Da sein Text irgendwie unstrukturiert auf mich wirkte, habe ich versucht seine Gedanken mal zu visualisieren…und das folgende ist dabei rausgekommen. Na jetzt sollte aber wirklich alles klar sein?! Oder nicht? Auf jeden Fall lohnte es sich intensiver damit auseinander zu setzen, denn besonders in den Feinheiten konnte man wirklich interessante Gedankengänge entdecken.
Herr Larbig regt sich auf
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I. Das Denken verstehen (mit John Sweller und Paul Chandler)
Die Theorie der kognitive Belastung
Lieber Tillmann,
das Lernen ist wie dein Schulbus, der dich morgens in die Schule bringt. Eigentlich soll der Bus dich nur zur Schule bringen, damit du neue Sachen lernst und Zeit mit deinen Freunden verbringen kannst. Aber du bist ja noch klein und so eine Busfahrt ist mit viel mehr Herausforderungen verbunden, als nur hin- und zurückfahren.
Eigentlich willst du ja nur deine Hausaufgaben abschreiben, die du gestern noch nicht machen konntest und und dich mit deinen Freunden über deine neuesten Computerspiele unterhalten. (lernbezogene kognitive Belastung) Aber ständig kommt irgendwas dazwischen…
Zum Beispiel stehen am Bus meistens auch noch die älteren Schüler, die immer rauchend an der Bushaltestelle stehen und manchmal andere kleineren Schülern den Rucksack wegnehmen und euch beim Reingehen in den Bus wegschubsen. Vor denen musst du immer ein bisschen aufpassen, dass sie dich nicht ärgern und dir die Laune verderben oder die Hausaufgaben wegnehmen. (extrinsische kognitive Belastung)
Und dann ist da noch dein Klassenlehrer der zwar nicht mit dem Bus fährt wie du, aber der immer sofort bemerkt, wenn man einfach das abgeschrieben hat, was dein Freund geschrieben hat (intrinsische kognitive Belastung). Also musst du auch zusätzlich noch aufpassen, dass du die Sätze immer leicht veränderst und indem du verstehst, was die Aufgabenstellung war. Wie gut wäre doch ein Lehrer der nur Ankreuz-Hausaufgaben aufgibt…
Puh…gar nicht so leicht mit dem Lernen, was???
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Das Denken verstehen
„Wie denkst du eigentlich?“
Diese Frage trieb mich schon seit meiner Kindheit um. Meine Mutter, die mein erster Ansprechpartner für solche Art von Fragen war schaute mich verwirrt an, als ich ihr diese Frage stellte. Aber meine Frage war ernst gemeint. Relativ früh hatte ich für mich festgestellt, dass Nachdenken etwas ist, das man nicht wirklich beobachten – oder zumindest beschreiben – kann. Bald musste ich feststellen, dass es keine einfach Antwort auf meine Frage gab. Ich ging trotzdem auf die Suche. Prof. Dr. Michael Karres hat mich mit einer kleiner Zusammenfassung über kognitive Lerntheorien in der Vergangen Woche mal wieder ein Stück weiter auf dem Weg das Denken zu verstehen gebracht. Weiterlesen
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Medienkompetenz
Aufgabe bis zum 15.01.2014 war es das Kapitel zur Medienkompetenz zu lesen, Fragen zu beantworten und eigene Gedanken dazu im Blog festzuhalten. Außerdem sollten wir uns das Medienkompetenz-Zertifikat der Uni Frankfurt anschauen.
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Medienerziehung – Zusammenfassung & Gedanken
Hallo zusammen,
Aufgabe für diese Woche war es das Kapitel über Medienpädagogik zu lesen und seine eigenen Gedanken dazu im Blog niederzuschreiben. Ich hab mal folgende Form gewählt: Abschnittweise den Text zusammengefasst und jeweils – wenn ich etwas dazu zu sagen hatte – meine Meinung darunter geschrieben. Los gehts!
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Das Netz erstickt den Idealismus – diesmal ein Review
Review zum Artikel „Das Netz erstickt den Idealismus“ von Maximilian Probst und Kilian Trotier.
Silicon Valley sei der letzte erfolgreiche Ort der großen Wirtschaftsnation USA, so schreiben die Autoren. Aber Silicon Valley sei auch eine „Gesellschaftszerstörungsmaschine“. So äußert sich Evgeny Morozov, der in den Internetgiganten die Ideologien „totale Dominanz und maximale Kapitalisierbarkeit“ sieht. Weiterlesen
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Wer blickt da durch? Ein Interview mit Thomas Assheuer
Aus irgendwelchen Gründen habe ich mit Herrn Assheuer , der in der ZEIT, Ausgabe 45/2013 den Artikel „Wer blickt da durch?“ geschrieben hat, ein Interview geführt. Weiterlesen
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Kurzer Hinweis und Bitte
Gerade eben habe ich meinen letzten Post nochmal aktualisiert. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr zu den Fragen am Ende ein paar Antworten liefert. Danke!
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Zur Relevanz der Mediendidaktik
Für die Seminarsitzung vom 13.11.2013 gab es ein bisschen wissenschaftliche Lektüre: Die Einleitung aus „Medienpädagogik – Ein Studienbuch zur Einführung“ von Daniel Süss, Claudia Lampert und Christine W. Wijnen. Schonmal vorweggnommen kann ich folgendes sagen: Obwohl Mediepädagogik als wissenschaftliche Disziplin noch in den Kinderschuhen steckt, es lohnt sich hier mal reinzuschnuppern!
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elgg: ePortfolio-Systems revisited
Nach meinem – zugegebenermaßen etwas emotionalen – Blogpost zum Thema ‚Mahara‘, habe ich heute nach der Seminarsitzung das von Herrn Petersheim empfohlene ePortfolio-System ‚elgg‘ ausprobiert. So viel vorweg: Weniger ist mehr!
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